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eHealth Projekte

Fachliche Anforderungen mit den Möglichkeiten von Technologie neu zu gestalten, Prozesse innovativ und zugleich pragmatisch effizienter zu machen, das sind Aufgaben, die wir mit Freude und Herzblut angehen. Damit das Ganze Sinn macht und Nutzen bringt, engagieren wir uns dazu gerne in zukunftsweisenden Projekten, die das Potenzial mitbringen, das Gesundheitswesen zu verändern. Wir bringen unsere Expertise und unternehmerisches Engagement ein, um mit den Projekten aus Visionen eine neue Realität werden zu lassen - aus der Praxis für die Praxis.

Wir bearbeiten Projekte sowohl im Auftrag für Kunden als auch als Partner in Konsortien. Unsere Spezialität ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit zur Konzeption, Entwicklung und Pilotierung neuer eHealth-Lösungen. Unsere Rolle kann dabei im Management und der Steuerung liegen, wie der Projekt-/Programm Governance oder der Projektleitung und dem Projektmanagement und -controlling. Oder aber wir übernehmen eine operative Rolle als Fachexperten, Technologiespezialisten oder Methoden-Champions in Digitalisierung, Transformation und Change Management als Teil des Teams.

Neben den Projekten für private Träger, Konzerne und Investoren liegt unser Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit Trägern der öffentlichen Hand und kommunalen Unternehmen, die wir teils auch unter staatlicher Förderung realisieren dürfen, wie unsere Beispiele zu laufenden Projekten zeigen.

 

Hospital 4.0 - Schlanke digital-unterstützte Logistikprozesse in Krankenhäusern

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Als zentraler Bestandteil des Gesundheitssystems erbringen Krankenhäuser gesellschaftlich wichtige Gesundheitsdienstleistungen. Die medizinischen Kernprozesse werden dabei durch zahlreiche Logistikprozesse unterstützt, die insbesondere hohe Anforderungen hinsichtlich Qualität, Individualisierung auf einzelne Patienten, Echtzeitreaktionsfähigkeit und Kosteneffizienz mit sich bringen. Die Krankenhauslogistik ist ein Portfolio aus Transport-, Lager-, Kommissionierungs- und Informationsservices.

In Anlehnung an die Vision der Industrie 4.0 verspricht der Einsatz digitaler Technologien durch die Verfügbarkeit relevanter Informationen in Echtzeit mittels der Vernetzung aller am Klinikbetrieb beteiligten Akteure und Ressourcen erhebliches Potential für eine verbesserte Krankenhausversorgung.

Ziel des vom BMBF-geförderten Forschungsprojekts Hospital 4.0 ist die Weiterentwicklung und beispielhafte Umsetzung von innovativen Logistiksystemen in Krankenhäusern durch den Einsatz bestehender, digitaler Technologien. Dies ermöglicht eine Steigerung der Wertschöpfung in Krankenhauslogistiksystemen, woraus sich eine verbesserte Qualität und Effizienz der Dienstleistungen am Patienten ergibt. Dabei gilt es, die Einsatzfähigkeit sowie das Potential digitaler Technologien zur Steigerung der Prozessqualität und -effizienz für patientennahe Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen zu testen.

 

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Pressemitteilung: Projekt »Hospital 4.0« gestartet – Bessere Logistik für Krankenhäuser

Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT, 25.Oktober 2017

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Pressemitteilung: Der kurze Weg zu Pflaster und Spritze

Augsburger Allgemeine , 27. Oktober 2017

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KAPSI - Karlsruher Allianz für PatientenSicherheit

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Die an der ambulanten und stationären Patientenversorgung im Gesundheitswesen beteiligten Partner können unter den aktuellen technischen Voraussetzungen nicht optimal beraten, diagnostizieren und behandeln, da die heutige IT-Infrastruktur in Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und Arztpraxen historisch gewachsen und äußerst heterogen ist.

Dies bedeutet immer wieder ein Risiko in der Patientenversorgung, weil notwendige patientenbezogene Daten nicht in benötigter Weise oder zeitlicher Frist vorliegen. Für einen intersektoralen Datenaustausch müssten die Leistungserbringer deutliche Investitionen in ihre Systeme und IT-Infrastruktur vornehmen, um eine Zusammenarbeit innerhalb oder zwischen den Sektoren ermöglichen zu können.

Eine zukunftsfähige Zusammenarbeit der Partner / Sektoren auf regionaler Ebene wird am leichtesten aufgebaut, wenn die aktuell eingesetzten Systeme der jeweiligen Leistungserbringer durch intelligente Interoperabilität und ohne neue Standards und Formate vernetzt werden. Durch Nutzung einer gemeinsamen eHealth-Plattform soll ein gemeinsames Netzwerk zur Erhöhung der Patientensicherheit in allen Behandlungsstufen entstehen: die
Karlsruher Allianz für PatientenSicherheit (KAPSI).

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ATPV - Ambulante Telemedizinisch-unterstützte Psychiatrische Versorgung

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Die Fallzahlen in der Psychiatrie wachsen stetig. Die ambulante Versorgung und auch das Hometreatment soll möglichst einer stationären Behandlung vorgezogen werden (Modellprojekte §64b SGB V) und im direkten Umfeld der Patienten erfolgen. Durch niedergelassene Fachärzte und Psychotherapeuten kann ein großer Teil der Diagnosen abgedeckt werden, die Kapazitäten der Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) für die entsprechend chronisch oder schwer kranken Patienten wachsen bisher aber nicht mit dem Versorgungsbedarf und die Strukturen sind nicht darauf ausgelegt, auch stark dezentral Wirkung zu entfalten.

Das Projekt verbessert die wohnortnahe psychiatrische Versorgung und kann der sich durch zukünftig sowohl zahlenmäßige Bedarfssteigerungen als auch der sich aus dem Anspruch an moderne Versorgungsformen ergebenden Versorgungslücke entgegenwirken. Ziel des Projektes ist entsprechend die Verbesserung der Wirkungskraft der PIA-Arbeit in der Region und die Optimierung der Zusammenarbeit mit den ambulanten Kooperationspartnern durch den Einsatz smarter eHealth-Technologien und Vernetzung der Partner.

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